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Das große Raststätten-Möbel-Olfe-(und ein bisschen Cafe Anal)-Lebens-Kochbuch Da ist dieses kleine Restaurant, nein, nicht am ende des Universums, sondern mitten drin, mitten im Universum, an einer vierspurigen, vielbefahrenen Straße und Kreuzung im Berliner Bezirk Schöneberg. Dieser Schmelztopf heißt Raststätte Gnadenbrot, manchmal kurz Raste genannt, manchmal einfach auch nur Brot. Die Raste ist Aufenthaltsort einiger Großstadtnomaden, die auf der Suche nach Nahrung, Getränk und Wärme durch die Strassen und U-Bahnen irrten, bis sie hier ein Zuhause fanden.
In einer Abteilung dieser Bausünde ist die "Möbel Olfe", eine Trinkhalle, in der Beton noch ist was man daraus macht. Diese beiden Lokale, die Raststätte Gnadenbrot und die Möbel Olfe haben eine Großmutter. Eine Oma, die schon lange nicht mehr unter den Lebenden weilt, aber in Geschichten und Anekdoten immer wieder auftaucht, das "Cafe Anal", Friede seiner Asche. Wenn euch das alles nichts sagt und ihr nie eines dieser Lokale betreten habt - ach, das kann ich mir eigentlich nicht vorstellen - aber gut keiner soll sich ausgeschlossen fühlen. Das ist vielleicht auch das Thema, das diese drei Vertreter der Berliner Lesbisch Schwul Multisexuellen Kneipenkultur verbindet und zu besonderen Orten macht. "Keiner soll sich ausgeschlossen fühlen" Und so soll es auch mit dem vorliegenden Buch sein, dem "Raststätten - Möbel - Olfen - und ein bisschen Cafe Anal - Lebens - Kochbuch". Es versammelt Geschichten und Begebenheiten aus den genannten Lokalen, aber auch praktische Lebenshilfe wie z.B.:
"Wie bereite ich die Biokartoffelspalten mit Dipp zu Hause zu?" Und wenn ihr dieses Buch nun unbedingt haben wollt, dann muss ich leider sagen, das Buch gibt es noch gar nicht. Und damit es so wird, wie soll, da bist du gefragt. Ja Du! Unter www.raststaette-gnadenbrot.de/gaestebuch/ivguestbook.php oder www.moebel-olfe.de/gaestebuch/ivguestbook.php, je nach Lust und Laune, könnt ihr bis Ende Juni eure Erlebnisse, Fragen, Grüße, in unser Gästebuch eintragen. Geschichten, Gedichte, dramatische Szenen oder Lebenshilfe, alles ist willkommen und vielleicht könnt ihr dann zu Weihnachten euren Lieben ein Lebenshilfen Kochbuch der besonderen Art unter den Tannenbaum legen.
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